Kandidierende
Unsere Forderungen
Corina Bolliger
1990

 | 

Olten
Primarlehrerin | gelernte Detailhandelsfachfrau
1
Corina Bolliger
1990

 | 

Olten
Melina Aletti
1997

 | 

Niedergösgen
Apothekerin in Ausbildung
2
Melina Aletti
1997

 | 

Niedergösgen
Lukas Frey
1994

 | 

Wangen b. Olten
Jurist | Projektassistent GDK
3
Lukas Frey
1994

 | 

Wangen b. Olten
Julia Hodel
2001

 | 

Niedergösgen
Bootbauerin in Ausbildung
4
Julia Hodel
2001

 | 

Niedergösgen
Fanny Klaffke
2000

 | 

Hägendorf
Studentin Soziologie & Politikwissenschaften Uni Basel | studentische Mitarbeiterin PH FHNW
5
Fanny Klaffke
2000

 | 

Hägendorf
Alé Strähl
1996

 | 

Olten
Informatiker:in Applikationsentwicklung in Ausbildung
6
Alé Strähl
1996

 | 

Olten
Joschka Schaffner
1994

 | 

Olten
Kulinarischer Berater | Contact Tracer Kt. SO
7
Joschka Schaffner
1994

 | 

Olten
Kim Herrmann
1997

 | 

Winznau
Studentin Sozialanthropologie Uni Bern
8
Kim Herrmann
1997

 | 

Winznau
Angela Baumann
2001

 | 

Gretzenbach
Studentin „Philosophy, Politics and Economics“ Uni Luzern
9
Angela Baumann
2001

 | 

Gretzenbach
Mona M’Barki
1995

 | 

Olten
Sozialpädagogin in Ausbildung
10
Mona M’Barki
1995

 | 

Olten
Lukas Jakob
1995

 | 

Olten
Student Computational Social Sciences
11
Lukas Jakob
1995

 | 

Olten
Timo Probst
1995

 | 

Olten
Hochschulpraktikant VBS
12
Timo Probst
1995

 | 

Olten
Patrick Schweizer
1998

 | 

Trimbach
Kaufmann EFZ | Student Politikwissenschaften & Volkswirtschaftslehre Uni Zürich
13
Patrick Schweizer
1998

 | 

Trimbach
Silia Aletti
1999

 | 

Niedergösgen
Studentin HyperWerk FHNW
14
Silia Aletti
1999

 | 

Niedergösgen
Aline Capus
2002

 | 

Olten
Fachfrau Betreuung Bereich Behindertenbetreuung in Ausbildung
15
Aline Capus
2002

 | 

Olten
Carlo Egger
1998

 | 

Lostorf
Chemielaborant EFZ | Student Psychologie & Philosophie Uni Bern
16
Carlo Egger
1998

 | 

Lostorf
Lou Keller
2000

 | 

Starrkirch-Wil
Studentin Biologie & Geschichte Uni Fribourg
17
Lou Keller
2000

 | 

Starrkirch-Wil
Joana Schönenberger
1997

 | 

Schönenwerd
Primarlehrerin | Kauffrau EFZ
18
Joana Schönenberger
1997

 | 

Schönenwerd
Cécile Send
1996

 | 

Olten
Studentin Rechtswissenschaftliche Fakultät Uni Fribourg
19
Cécile Send
1996

 | 

Olten
Pablo Strähl
1998

 | 

Trimbach
Student Chemie Uni Basel
20
Pablo Strähl
1998

 | 

Trimbach
Simea Fürst
2001

 | 

Olten
Studentin Politikwissenschaften Uni Bern | Mitarbeiterin Coq d‘Or
21
Simea Fürst
2001

 | 

Olten
Andreas Wyss
1998

 | 

Olten
BA in Musik | Student MA Musikpädagogik | Musikproduzent
22
Andreas Wyss
1998

 | 

Olten
Emanuelle Rothenbühler
2001

 | 

Fulenbach
Tiermedizinische Praxisassistentin in Ausbildung
23
Emanuelle Rothenbühler
2001

 | 

Fulenbach
Eli Wolff
2001

 | 

Olten
Musikerin | Coach bei Helvetiarockt
24
Eli Wolff
2001

 | 

Olten
Chiara Hunn
2001

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Kappel
angehende Studentin PH Bern | Skilehrerin
25
Chiara Hunn
2001

 | 

Kappel
Severin Fricker
1999

 | 

Gretzenbach
Chemie- und Pharmatechnologe
26
Severin Fricker
1999

 | 

Gretzenbach
Madleina Wyss
1996

 | 

Olten
Sachbearbeiterin AHV-Zweigstelle
27
Madleina Wyss
1996

 | 

Olten
Ephraim Jozka Venditti
2000

 | 

Schönenwerd
angehender Student
28
Ephraim Jozka Venditti
2000

 | 

Schönenwerd

Politische Partizipation

Politische Partizipation

Stimm- & Wahlrecht ab 16 Jahren

Während die durchschnittliche Stimmbeteiligung weiterhin tief bleibt, steigt das Alter der Stimmbevölkerung rasant an. Wir fordern deshalb eine Ausweitung des aktiven Stimm- und Wahlrechts, sodass auch bereits 16-jährige Schweizer:innen an der Urne mitbestimmen können.

Fakultatives Stimm- & Wahlrecht für Niedergelassene

Bereits 2018 hat die Junge SP Region Olten ihre kantonale Volksinitative "JA. zu mehr Demokratie in den Gemeinden" lanciert - 2021 kommt das Anliegen an die Urne. Die Initiative will, dass die kantonale Verfassung so ergänzt wird, dass Gemeinden auf ihrem Gebiet das aktive sowie passive Stimm- und Wahlrecht für Personen mit permanenter Niederlassungsbewilligung (Ausweis C) einführen können.

Regionaler Klimaschutz

Regionaler Klimaschutz

Heizungen ohne fossile Brennstoffe

Um unsere Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen wahrzunehmen und der Klimakrise entgegenzuwirken, fordern wir griffige und vor allem zukunftsorientierte Massnahmen. So setzten wir uns dafür ein, dass in unserem Kanton umweltschonend und emissionsarm geheizt wird. Deshalb fordern wir ein Verbot für den Bau von Heizungen mit fossilen Brennstoffen.

Ausbau und Förderung alternativer Energiequellen

Um den ausfallenden Ölheizungen eine sinnvolle Alternative zu bieten, fordern wir den Ausbau emissionsarmer und erneuerbarer Heizquellen. An vielen Orten in der Schweiz bewähren sich Fernwärmenetze sehr. Zudem sollen Projekte wie Solargemeinschaften, sowie auch private Solaranlagen oder Wärmepumpen vermehrt vom Kanton unterstützt und gefördert werden.

Soziale Sicherheit

Soziale Sicherheit

Kantonaler Mindestlohn

Arbeit muss existenzsichernd sein! Weiterhin gibt es auch im Kanton Solothurn zahlreiche Arbeiter:innen, welche nicht genug Geld verdienen, um für sich und ihre Familie finanziell zu sorgen. «Working poor» ist ein Problem, welches sich durch einen festgelegten, kantonalen Mindestlohn für alle Arbeitnehmenden lösen lässt.

Keine Kürzungen bei den Sozialleistungen

Auch Sozialhilfebezüger:innen haben Anrecht auf eine Teilnahme am sozialen & kulturellen Leben. Deshalb sind wir ganz klar gegen weitere Kürzungen bei der Sozialhilfe. Existenzsichernde Leistungen sollten in der Schweiz und in unserem Kanton eine Selbstverständlichkeit sein.

Sozialer und nachhaltiger Lebensraum

Sozialer und nachhaltiger Lebensraum

Gerechte Infrastruktur für Velos & Fussgänger:innen

Um den stetig wachsenden Verkehr bewältigen zu können, müssen wir vom motorisierten Individualverkehr auf platzsparende Verkehrsmittel umsteigen. Deshalb fordern wir kohärente und vor allem sichere Velowege und genügend Platz für Fussgängerinnen. An Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen soll der Bau von Ein- und Abstellplätzen gefördert und intensiviert werden.

Ausbau des öffentlichen Verkehrs

Wir fordern mehr Bus- & Bahnverbindungen und eine einwandfreie ÖV-Erschliessung aller Kantonsgebiete. Im Pendler:innenkanton Solothurn soll ein durchgehendes und sicheres ÖV-Netz mit attraktiven Angeboten für Jugendliche und Studierende gefördert werden.

Das Bahn- und Busnetz soll so ausgebaut werden, damit der Anschluss an Schnellzüge gewährleistet werden kann. Ausserdem soll der motorisierte Vekehr in der Stadt minimiert werden und ein attraktives Angebot für die Benutzung des ÖV-Verkehrs  hergestellt werden. Ein Anfang wäre die Bereitstellung eines gratis ÖV-Netzes innerhalt einer Stadt.

Steuerpolitik

Steuerpolitik

Entlastung tiefer Einkommen

Die Steuerbelastung ist im Kanton Solothurn für tiefe und mittlere Einkommen im kantonalen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Zudem kennt der Kanton Solothurn, im Vergleich zu anderen Kantonen, keine Steuerfreibetrag bei tiefen Einkommen. Wir fordern, dass die sehr tiefe Einkommen von den kantonalen Einkommensteuern befreit werden und die tiefen Einkommen deutlich gesenkt werden, mindestens auf den Schweizer Durchschnitt.

Angemessene und progressive Erbschaftssteuer

Die Konzentration immer grösserer Vermögen bei einem ganz kleinen Teil der Bevölkerung wird zunehmend zu einem Problem unserer Gesellschaft. Ganz wenige erben extrem viel. Das führt dazu, dass soziale Ungleichheit immer grösser wird. Um diesem Trend entgegenzuwirken fordern wir eine angemessene Erbschaftssteuer mit einem progressiven Steuersatz. Soziale Ungleichheit kann gemildert werden, indem Geld zu jenen transferiert wird, welche es am nötigsten hätten. Bei einem progressiven Steuersatz würde sich für den grösste Teil der Bevölkerung praktisch nichts ändern und auch eine schonende Umsetzung für Familienunternehmen ist ganz klar möglich. Eine progressive Erbschaftssteuer zielt nur auf jene ganz kleine Gruppe, welche immer reicher und mächtiger wird.

Keine Steuergeschenke für Grossunternehmen

Der Schweizer Föderalismus funktioniert nach dem Prinzip von Solidarität und Ausgleich. Der zunehmende Steuerwettbewerb unter den Kantonen widerspricht ganz klar diesem Prinzip. Dieser schädlichen Abwärtsspirale muss endlich ein Ende gesetzt werden. Dafür muss sich der Kanton Solothurn einsetzten. Auch Unternehmen profitieren von den Leistungen eines gesunden und funktionierten Kantons. Um diese Leistungen aufrechtzuerhalten müssen sich auch Unternehmen daran beteiligen. Zudem ist für uns die Senkung der Unternehmenssteuern nicht mit darauffolgenden Sparmassnahmen vereinbar. Von weiteren Senkungen der Unternehmenssteuern soll in Zukunft abgesehen werden.

Feminismus

Feminismus

Schaffung einer Stelle für Gleichstellungsfragen

Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann setzt sich auf Bundesebene dafür ein, die Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen zu erreichen. So eine Stelle hat den Vorteil, viele verschiedene Anliegen berücksichtigen und koordinieren zu können, wie zum Beispiel Lohngleichheit, eine geteilte Elternzeit oder faire Renten für alle. Eine entsprechende Einrichtung im Kanton Solothurn ist nicht nur längst überfällig, sondern auch dringend notwendig, wenn wir an der Umsetzung der Forderungen des Frauen*streiks arbeiten und der Chancengerechtigkeit einen Schritt näher kommen wollen. Weil uns das ein zentrales Anliegen ist, fordern wir die Schaffung einer kantonalen Stelle für Gleichstellungsfragen.

Vermittlung

Die Vermittlung von Sexualkunde ist lebenswichtig. Sie erläutert Verhütungsmethoden, zeigt Wege zum Schutz vor Geschlechtskrankheiten und thematisiert die Problematik von sexueller Gewalt, Belästigung und Missbrauch. Meist ist aber die Situation im “Aufklärungsunterricht” angespannt, nervöses Kichern und herumrutschen auf den Stühlen, weil es Lehrperson und Schüler*innen peinlich ist, darüber zu reden. Kann so ein solch wichtiges Thema nachhaltig vermittelt werden? Nein. Wir finden, dem Thema soll endlich die Bedeutung gegeben werden, die seinem Stellenwert entspricht und fordern einerseits mehr Lektionen über eine längere Zeitspanne, unterrichtet von externen Fachpersonen und in der Primarschule beginnend, andererseits einen diverseren Sexualkundeunterricht, der alle Geschlechter und Sexualorientierungen einbezieht.

Gratis Periodenprodukte in kantonalen Einrichtungen

Niemand hat sich ausgesucht, einmal im Monat durch die Hölle zu gehen. Und auch wenn natürlich nicht alle Frauen* gleich stark von Regelbeschwerden betroffen sind, müssen auf jeden Fall alle gleich viel Geld für Periodenprodukte ausgeben. Da diese noch immer mit dem normalen Mehrwertssteuersatz von 7.7% besteuert werden, kommt da eine anständige Summe zusammen: Hygieneartikel, schmerzlindernde Massnahmen und neue Unterwäsche wegen Blutflecken im Slip kosten pro Periode ungefähr 30 Franken. Menstruiert eine Frau* in ihrem Leben zwischen 450 und 500 mal, zahlt sie dafür rund 15’000 Franken – Geld, dass Männer* nicht ausgeben müssen. Um dieser Geschlechterdiskriminierung entgegenzuwirken fordern wir, dass der Kanton Solothurn zukünftig auf den Toiletten aller kantonalen Gebäuden wie Schulen und Verwaltungen gratis Periodenprodukte zur Verfügung stellt.

Gesundheitswesen

Gesundheitswesen

Aufwertung der Pflegeberufe

Nicht erst seit der Corona-Krise ist klar: Wir als Gesellschaft sind auf eine starke Pflege als Standbein unseres Gesundheitswesens angewiesen. Diese kann nur funktionieren, wenn genügend gut ausgebildetes Personal vorhanden ist. Um das zu erreichen fordern wir, dass die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) eine Ausbildung in Pflege anbietet. Zudem muss durch eine Attraktivierung des Berufes dafür gesorgt werden, dass weniger Ausgebildete den Beruf nach wenigen Jahren verlassen. Dies kann durch eine gerechte Entlöhnung (die es momentan nicht gibt) und durch die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, z.B. genügend Personal pro Schicht, erreicht werden.

Ausreichendes Ärzt:innen- und Apothekennetz im Kanton

Hausärzte und Apotheken bilden zusammen die medizinische Grundversorgung. Für die Bevölkerung des Kantons Solothurn ist es deshalb immens wichtig, dass es ein dichtes Netz dieser beiden Angebote gibt. Wir fordern, dass sich der Kanton Solothurn um eine erreichbare, zugängliche medizinische Grundversorgung für alle einsetzt. Ausserdem gilt es die Rolle der Apotheken zu stärken, denn sie bieten ein niederschwelliges und kostengünstiges Angebot. Damit kann vielen Personen schnell geholfen werden, durch eine Vortriage werden Hausärzte und Spitäler entlastet und es kommen weniger Kosten auf für die Krankenkassen. Damit ist wiederum den Prämienzahler*innen gedient.

Bildung

Bildung

Vermittlung politischer Bildung

Politische Bildung soll junge Menschen Selbstwirksamkeit erfahren lassen. Zum Beispiel durch Mitbestimmung im Schulalltag, verbringen sie doch sechs bis sieben Stunden pro Tag in der Schule. Gute Politische Bildung lehrt jungen Menschen, wie sie ihre Anliegen formulieren können und wie sie für sie argumentieren können. Diese Kompetenz ist unabdingbar für die politische Arbeit, sei es sei es aktivistisch oder in Parlamenten. Gute Politische Bildung klärt über Rechte und Pflichten in einer Demokratie auf und sie animiert, sich kritisch mit unserer Politik und unserem politischen System auseinandersetzen.
Junge Menschen werden im besten Fall zu politischem Handeln animiert. Diesem Handeln tragen wir Rechnung, indem sie mit 16 Jahren an politischen Entscheidungen teilhaben sollen!

Nachhaltige Lebensweise

Wer in jungen Jahren lernt, nachhaltig mit den Ressourcen der Natur umzugehen, wird dies im erwachsenen Alter beibehalten. Deshalb soll früh damit begonnen werden, Kinder und Jugendliche dafür zu sensibilisieren.
Die Meinung junger Menschen muss viel mehr in den Alltag – auch den politischen – einbezogen werden. Sie sind es, die ihr gesamtes Leben noch vor sich haben und mit getroffenen Entscheidungen leben müssen.
Ein Umdenken muss stattfinden! Aufklärung über Werbung, die uns vermitteln will, dass wir stets die neusten Klamotten und die modernsten Elektro-Gadgets brauchen. Meistens tut‘s das alte Smartphone noch lange oder die alte, verwaschene Jeans kann durch Upcycling individuell gestaltet und verschönert werden. Ein sinnvoller und nachhaltiger Umgang mit allen Ressourcen soll durch die 3 R’s: „Reduce, Reuse, Recycle“ zur Norm werden.

Junge SP Region Olten, Rosengasse 50, 4600 Olten

Uns liegt Transparenz am Herzen

Als mehrheitlich unabhängige Jungpartei besitzen wir nur beschränkte finanzielle Mittel und sind sehr stark auf den ehrenamtlichen Einsatz unserer Mitglieder angewiesen. Sowohl unser grafischer Auftritt als auch diese Webseite wurden ehrenamtlich erstellt.

Woher unsere Parteifinanzen stammen, kann hier nachgelesen werden.

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Voraussichtliches Wahlkampfbudget
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Ehrenamtliche Arbeit
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Plakate & Flyer
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Stand: 11. Januar 2020
Die Zahlen werden fortlaufend aktualisiert.